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Inaktive Linien

Linie D

Die Linie D war eine wichtige Schienenverbindung zwischen Düsseldorf und Duisburg. Sie wurde am 31. Oktober 1899 eingeführt und verkehrte auf der Strecke “Duisburg – Huckingen – Kaiserswerth – Golzheim – Graf-Adolf-Platz”. Sie wurde 1979 in Linie 79 umbenannt und lebt seit 1988 in der Stadtbahnlinie U79 weiter.

Die Linie D wurde am 31. Oktober 1899 eingeführt und am 26. August 1900 von Kaiserswerth nach Duisburg verlängert. Im Jahr 1906 wurde der Linie der Buchstaben D für (D)uisburg zugeteilt. Am 2. März 1945 um 17 Uhr musste der Linienbetrieb kriegsbedingt eingestellt werden. Dieser Zustand dauerte bis zum 15. Mai 1946 an, als der Linienbetrieb wieder aufgenommen wurde.
Wahrscheinlich 1961 wurde die Strecke bis Jan-Wellem-Platz verlängert, Strecke: Duisburg – Huckingen – Kaiserswerth – Golzheim – Jan-Wellem-Platz.
Am 23. Juli 1973 wurde eine Linienwegsänderung vorgenommen:

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  • Linienführung in Richtung Duisburg über Sternstraße, Duisburger Straße und Kaiserswerther Straße
  • Linienführung in Richtung Jan-Wellem-Platz über Kaiserswerther Straße, Nordstraße und Kaiserstraße

Die Linie D (heute U79) zwischen Düsseldorf und Duisburg verfügte ab 1975 über vier spezielle DÜWAG GT8SU-Triebwagen (Nr. 3101-3104), die mit einem Speiseabteil ausgestattet waren. Die Wagen wurden eingesetzt, um den Komfort auf der langen Strecke zu erhöhen, und wurden ab 1988 zu normalen Stadtbahnen umgebaut, wobei eines als historisches Fahrzeug erhalten blieb.

Am 29. Dezember 1979 wurde die Linie D in Linie 79 umbenannt.

Die Linie 79 fuhr fortan als Straßenbahn auf der Strecke “Duisburg Hbf – Huckingen – Kaiserswerth – Golzheim – Düsseldorf Hbf”.

Mit der Umbenennung in die Linie U79 am 7. Mai 1988 fährt die Linie als Stadtbahnlinie.

Titelbild: Linie D um 1960 am Wilhelm Marx-Haus – Quelle: Rheinbahn

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