Feuerwehr

Lierenfeld: Brennende Wohnbaracke – Feuerwehr verhinderte Ausbreitung des Feuers

Eine brennende Wohnbaracke in einem Vegetationsstreifen in Lierenfeld hat in der Nacht zu Sonntag, 14. Juni 2026, gegen 2.02 Uhr einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Die Feuerwehr brachte den Vollbrand schnell unter Kontrolle, schützte angrenzende Bereiche und kontrollierte die Umgebung auf mögliche weitere Brandherde.

In der Nacht zu Sonntag erhielt die Feuerwehr Düsseldorf eine zunächst unklare Feuermeldung. Anrufer hatten Flammen in einem Grünstreifen zwischen der Lierenfelder Straße und der angrenzenden Bahnstrecke gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass eine dort befindliche Wohnbaracke in voller Ausdehnung brannte. Die Flammen schlugen bereits mehrere Meter hoch in den Nachthimmel. Eine sofort eingeleitete Erkundung ergab, dass sich keine Menschen mehr in der Behausung befanden. Um eine Ausbreitung des Feuers auf benachbarte Behausungen sowie die dicht bewachsene Vegetation zu verhindern, bauten die Einsatzkräfte mehrere Löschrohre auf. Parallel dazu löschte die Feuerwehr den Brand der rund 150 Quadratmeter großen Baracke. Zusätzlich kontrollierten weitere Trupps den weitläufigen, waldähnlichen Grünstreifen auf eine mögliche Brandausbreitung. Hier konnte rasch Entwarnung gegeben werden.

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Vorsorglich hat die Feuerwehr frühzeitig das städtische Amt für Migration und Integration hinzugezogen. Eine vorübergehende Unterbringung von Menschen war nicht erforderlich.

Rund 45 Minuten nach der Alarmierung meldete der Einsatzleiter “Feuer unter Kontrolle” an die Leitstelle der Feuerwehr. In Anschluss folgten weitere Nachlösch- und Aufräumarbeiten. Die letzten der etwa 40 Einsatzkräfte – darunter auch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Freiwilligen Feuerwehr – kehrten rund zweieinhalb Stunden nach Einsatzbeginn zu ihren Wachen zurück. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Titelbild: Symbolfoto

Quelle: Feuerwehr Düsseldorf