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SUMMARY:Landesweiter Warntag 2026 zur Warnmittelerprobung (NRW)
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, den 12. März 2026 findet der landesweite Warntag statt. Nordrhein-Westfalen testet wieder seine Warnmittel. Ziel dieses Probealarms ist es\, die Bevölkerung weiter zu sensibilisieren\, die Warnprozesse zu optimieren und das Zusammenspiel sowie die Funktionalität der unterschiedlichen Warnmittel zu testen. \nDazu heulen an diesem Tag um 11.00 Uhr die Sirenen. Zusätzlich werden Warnmeldungen über das Modulare Warnsystem (MoWaS) über die Warn-Apps “NINA” (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) und “KATWARN” und das sogenannte Cell Broadcast (automatische Versenden von Warnungen an Mobilfunkgeräte) ausgelöst. Darüber hinaus werden auch zahlreiche Stadtwerbetafeln die Warnung anzeigen.. \nSirenenalarm\nUm 11 Uhr wird durch das Land das modulare Warnsystem\, an dem die Warn-Apps und Cell Broadcast angeschlossen sind\, mit dem Hinweis “Warnung – Sirenenprobealarm” ausgelöst. Zeitgleich werden in der Landeshauptstadt die 82 Sirenenanlagen mit dem Signal “Entwarnung” zu hören sein. Zur Entwarnung wird ein Dauerton von einer Minute ertönen. Dies bedeutet\, dass die Gefahr vorüber ist. Nach einer fünfminütigen Pause erfolgt um 11.06 Uhr das Sirenensignal “Warnung” – ein auf- und abschwellender Dauerton von etwa einer Minute. Dieses Warnsignal fordert die Bürger auf\, Ruhe zu bewahren und sich kontinuierlich über Radio (WDR 2 und Antenne Düsseldorf)\, Fernsehen\, Internet und auf den sozialen Netzwerken von Stadt und Feuerwehr zu informieren. Um 11.12 Uhr ertönt erneut das Signal “Entwarnung”. Nach Ende des Sirenenprobealarms werden erneut die Warn-Apps mit der Information “Entwarnung – Sirenenprobealarm” ausgelöst. \nCell Broadcast\nNach einer kurzen Testphase zwischen Dezember 2022 und Februar 2023 konnte Cell Broadcast am 24. Februar 2023 in den Regelbetrieb überführt werden. Die Feuerwehr Düsseldorf wird den Warnkanal über das modulare Warnsystem (MoWas) des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) bei einer unmittelbaren Lebensgefahr für viele Menschen auslösen und darüber die Mobilfunkgeräte innerhalb der Landeshauptstadt ansteuern. Der als Weckruf zu verstehende Alarm soll die Menschen dazu auffordern\, sich umgehend weitere Informationen einzuholen. Durch den Warnkanal Cell Broadcast können die Behörden Warnmeldungen an alle in einem bestimmten Abschnitt des Mobilfunknetzes befindlichen Mobilfunkgeräte (Smartphones und konventionelle Handys) versenden. Zum Empfang der Warnmeldung ist keine spezielle Software notwendig\, die Warnmeldung wird vom Mobilfunkbetreiber automatisch auf die mobilen Endgeräte übertragen. Das BBK informiert auf seiner Internetseite über den Warnkanal Cell Broadcast unter https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Warnung-in-Deutschland/So-werden-Sie-gewarnt/Cell-Broadcast/cell-broadcast_node.html#vt-sprg-4. \nDirekteinsprache Antenne Düsseldorf\nDie Feuerwehr Düsseldorf hat in Kooperation mit Antenne Düsseldorf bereits seit Jahren die Möglichkeit\, im Ernstfall in das laufende Programm des Lokalsenders einzusprechen und so die Bevölkerung zu informieren und eine Warnung auszusprechen. Dies wurde in der Silvesternacht 2022/2023 letztmalig genutzt. Hier brannte es bei einem Recyclingbetrieb in Reisholz. Am Donnerstag\, 13. März\, wird durch die Feuerwehr Düsseldorf die vorhandene Technik überprüft und die Zuhörerinnen und Zuhörer von Antenne Düsseldorf direkt aus dem Krisen- und Lagezentrum an der Hüttenstraße über den laufenden Probealarm informiert. \nAmt für Verkehrsmanagement und Rheinbahn\nAuch in diesem Jahr werden die 680 digitalen Anzeigetafeln der Rheinbahn an den Haltestellen sowie die städtischen Verkehrsinformationstafeln des Amtes für Verkehrsmanagement mit Hinweisen zum Sirenenprobealarm bespielt. In der Warnphase des Probealarms wird zudem darüber informiert\, dass keine Gefahr für die Bevölkerung besteht. Somit werden nicht nur die Düsseldorferinnen und Düsseldorfer\, die im öffentlichen Personennahverkehr unterwegs sind\, auf dem Laufenden gehalten\, sondern auch die Pendlerinnen und Pendler\, die über die verschiedenen Verkehrswege in die Landeshauptstadt morgens mit dem Auto einfahren. \nVerhaltenshinweise Sirenenwarnung \n\nRuhe bewahren!\nInformieren Sie sich kontinuierlich über Radio\, Fernsehen\, Internet und auf den sozialen Netzwerken von Stadt und Feuerwehr sowie über das Gefahrentelefon – hier erhalten Sie konkrete Handlungsempfehlungen.\nInformieren Sie falls nötig ihre Familie\, Freunde und Nachbarn.\nNotrufe (112 oder 110) nicht blockieren! Nur im Notfall anrufen.\n\nMehr Informationen gibt es am Gefahrentelefon 0211-3889889 und auf den Facebook-Seiten der Landeshauptstadt und der Feuerwehr unter www.facebook.com/duesseldorf sowie www.facebook.com/duesseldorf.feuerwehr \nModulares Warnsystem vom BBK\nBereits seit neun Jahren nutzt die Feuerwehr Düsseldorf das modulare Warnsystem mit den angeschlossenen Warn-Apps vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Damit wird die Bevölkerung nicht nur über bevorstehende Gefahren mit einer sogenannten Push-Benachrichtigung informiert\, sondern es werden auch wichtige Handlungsempfehlungen und allgemeine Notfalltipps damit herausgegeben. Mit den Jahren entwickelte das BBK zusätzliche Warnkanäle\, sodass mittlerweile eine Vielzahl an Warnkanälen die Bevölkerung informiert und vor Gefahren warnt. Durch diesen Warnmittel-Mix\, bestehend aus Warn-Apps\, Fernsehen\, Radio\, Sirenen\, Cell Broadcast\, digitale Stadtinformationstafeln und Fahrgastinformationstafeln\, können die Behörden die Menschen mit wichtigen Botschaften versorgen. Hierbei reichen die Informationen von einem “Weckruf” bis hin zu detaillierten Handlungsempfehlungen. So ist beispielsweise die Warn-App NINA kostenlos für Android und IOS erhältlich. \nWeitere Informationen zu den Warnmitteln finden Sie hier: www.bbk.bund.de
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SUMMARY:Apotheken-Protesttag am 23. März 2026: Viele Apotheken an Rhein und Ruhr geschlossen
DESCRIPTION:Die Apotheken in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf beteiligen sich am bundesweiten Protesttag der Apothekerschaft am 23. März 2026 unter dem Motto „Apothekensterben stoppen – Koalitionsvertrag umsetzen“ und fordern schnelle wirtschaftliche Stabilisierung. Hintergrund sind die seit Jahren unzureichenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Apotheken sowie die anhaltende Schließungswelle in Deutschland. \nDer Protest dient dazu\, die Bundesregierung und Bundesgesundheitsministerin Warken darin zu bestärken\, die zugesagte wirtschaftliche Stabilisierung der Vor-Ort-Apotheken zur Sicherstellung der Versorgung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort schnell umzusetzen. \n„Am Protesttag bleiben viele Apotheken in an Rhein und Ruhr geschlossen. Die Arzneimittelversorgung der Bevölkerung wird über die diensthabenden Notdienst-Apotheken sichergestellt. Patientinnen und Patienten wird empfohlen\, Rezepte möglichst vor dem Protesttag einzulösen“\, erklären Thomas Preis\, Vorsitzender des Apothekerverbandes Nordrhein\, und Dr. Armin Hoffmann\, Präsident der Apothekerkammer Nordrhein. \nBundesweiter Protest auch mit zentraler Kundgebung in der Landeshauptstadt Düsseldorf\nBundesweit wird der Protest von zentralen Kundgebungen in Berlin\, Düsseldorf\, Hannover und München begleitet. Auch Apothekerinnen\, Apotheker und Apothekenteams aus den Städten und Gemeinden in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln beteiligen sich\, um gemeinsam mit der gesamten Apothekerschaft den Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen. Die Botschaft ist eindeutig: Wer die Vor-Ort-Apotheken weiter wirtschaftlich ausbluten lässt\, gefährdet die flächendeckende\, sichere und schnelle Arzneimittelversorgung für Bürgerinnen und Bürger“\, so Preis.\nPolitik darf nicht länger zögern \nAnlass des Protesttags ist die aktuelle Beratung des Apothekenversorgungs-Weiterentwicklungsgesetz (ApoVWG) im Deutschen Bundestag. Aus Sicht der Apothekerschaft reicht es jedoch nicht länger\, die Krise nur zu beschreiben. Thomas Preis\, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA)\, und Dr. Armin Hoffmann\, Präsident der Bundesapothekerkammer (BAK)\, begrüßen die parlamentarische Befassung\, machen aber zugleich deutlich\, wie dramatisch die Lage inzwischen ist: \n„Nach 13 Jahren Honorarstillstand setzt sich das Apothekensterben ungebremst fort\, mittlerweile schließt in Deutschland etwa alle 20 Stunden eine Apotheke dauerhaft. Die Wege für unsere Patientinnen und Patienten zur nächsten Apotheke werden damit immer weiter und komplizierter. Es ist daher nur folgerichtig\, dass die Regierungsfraktionen in ihrem Koalitionsvertrag eine wirtschaftliche Stärkung der Apotheken festgelegt haben. Jetzt muss aber auch schnell ohne jede Verzögerung und ohne Wenn und Aber die Umsetzung erfolgen. Sonst wird das fatale Folgen für die Versorgung der Menschen haben.“ \nHonorare stagnieren\, Kosten explodieren\nViele Apotheken arbeiten seit Jahren auf wirtschaftlich nicht mehr tragfähiger Grundlage. Das gesetzlich festgelegte Honorar für verschreibungspflichtige Arzneimittel\, die rund 85 Prozent des Umsatzes ausmachen\, wurde seit 2004 nur einmal vor 13 Jahren um rund 3 Prozent angepasst. Allein in den letzten 13 Jahren sind die Betriebskosten – vor allem für Personal\, Energie\, Miete\, Digitalisierung und regulatorische Anforderungen – jedoch um rund 65 Prozent gestiegen. Immer mehr Apotheken rutschen daher in die roten Zahlen und müssen schließen.\nApothekensterben erreicht Städte und Ballungsräume \nSeit 2013 haben bundesweit rund 20 Prozent der Apotheken geschlossen. Die Folgen treffen inzwischen nicht mehr nur den ländlichen Raum\, sondern zunehmend auch Städte und Ballungsräume. \nEs geht um die Zukunft der Arzneimittelversorgung\n„Mit unserem Protest stärken wir der Bundesregierung den Rücken\, damit die angekündigte Apothekenstärkung jetzt schnell umgesetzt wird“\, erklärt Dr. Armin Hoffmann. „Es geht nicht um die Interessen einzelner Betriebe\, sondern um die Zukunft einer sicheren\, persönlichen und flächendeckenden Arzneimittelversorgung für alle Bürgerinnen und Bürger in unserer Region“\, so Thomas Preis. \nQuelle: Apothekerkammer Nordrhein
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SUMMARY:Sperrung des Rheinufertunnel vom 30. März bis 25. April 2026
DESCRIPTION:Für den Austausch zweier Ventilatoren muss der Rheinufertunnel vier Wochen lang – von Montag\, 30. März\, 5 Uhr\, bis zum Samstagnachmittag\, 25. April 2026 – für den Verkehr gesperrt werden\, da die Ventilatoren von zentraler Bedeutung für das Brandschutzkonzept und damit unverzichtbar für den Betrieb des Tunnels sind. \nMehr: Sperrung des Rheinufertunnel vom 30. März bis 25. April 2026 \nTitelbild: Pixelcrew – Eigenes Werk\, CC BY-SA 3.0
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